Wissenschaftliche Politik-
und Unternehmensberatung

Wissenschaftliche Politikberatung

Dr. Alexander Spermann bietet als freiberuflicher und parteiungebundener Wirtschaftswissenschaftler Politikern aller Parteien auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, Ministerien auf Bundes- und Landesebene sowie politischen Stakeholdern (Verbände, öffentliche Institutionen, Medienvertreter) für ihre politische Arbeit relevante ökonomische Fachinformationen und Konzepte an.
Erfolgreiche Beispiele für solche Initiativen aus den vergangenen zwanzig Jahren sind insbesondere das Einstiegsgeld für Langzeitarbeitslose (ein arbeitsmarktpolitisches Standardinstrument) und die Verbesserungen für Demenzpatienten und deren Angehörigen im Rahmen des Pflegeverstärkungsgesetzes 2016 - beiden Reformen gingen mehrjahrige Feldexperimente mit Vergleichsgruppen voraus. Die Ergebnisse der Feldexperimente mit dem Pflegebudget sind hier dokumentiert. Auch wurden die konzeptionellen Grundlagen des Drei-Stufen-Qualifizierungsmodell des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) entwickelt. Zwischen 2014 und 2016 setzte sich Spermann zum einen für eine Evaluationsklausel im Mindestlohngesetz ein, die sich - im Gegensatz zum Referentenentwurf - auch im Gesetz findet. Zum anderen plädierte er für mehr Investitionen und realistische Zwischenziele bei der Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit (s. Wirtschaftsdienst-Beitrag). Darüber hinaus unterstützte er die schnelle Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen mit einer Vielzahl von Detailvorschlägen, die an Entscheider und in den Medien kommuniziert wurden. Schließlich plädierte er für eine angemessene Regulierung der sogenannten Sharing Economy, damit Start-ups wachsen und gleichzeitig ihrer Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft gerecht werden können.

Wissenschaftliche Unternehmensberatung

Dr. Alexander Spermann hat in den letzten zehn Jahren Konzepte zur Weiterbildung geringqualifizierter Mitarbeiter konzipiert und als Direktor beim börsennotierten Personaldienstleistungsunternehmen Randstad (Marktführer in Deutschland, weltweit Nr. 2) auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse verantwortlich umgesetzt - die sogenannte Randstad Akademie ist fester Bestandteil des Unternehmens geworden. Darüber hinaus wurde der sogenannte Randstad Politikbrief für Stakeholder wesentlich konzeptionell weiterentwickelt und mit einem internen Redaktionsteam vierteljährlich produziert.